DSL

Mobilfunkwechsel

Der Wechsel des Mobilfunkanbieters wird nicht leichter, lohnt sich aber in vielen Fällen trotzdem. Das Wichtigste dabei ist, vorher herauszufinden, was man von den einzelnen Möglichkeiten – mobil telefonieren, SMS, Datenübertragung – am meisten benutzt. Wenn man so gut wie nie eine SMS schreibt, rentiert sich eine SMS-Flatrate nicht. Dasselbe gilt für mobiles telefonieren und die Datenflatrates. Bei gelegentlichem Gebrauch des mobilen Internets ist eine Flatrate sicher zu teuer. Und wer selten mehr als  1 Stunde im Monat mit dem Handy telefoniert, braucht keine Handyflatrate, da reichen evtl. 100 Freiminuten auch.

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Telekommunikation: Wechsel gut vorbereiten

Leider verursachen der Telefon und DSL-Anbieterwechsel noch immer mehr Probleme, als bei Gas oder Strom. Zu den häufigsten gehören tote Leitungen, die Rufnummernmitnahme klappt nicht, kurzum: man ist nicht erreichbar. Das endlose Warten in den Hotlines, man erreicht nie den gleichen Ansprechpartner, oft erhält man keine qualifizierte Auskunft usw. Wer will sich das schon antun?

Der Verdacht kommt auf, dass die Anbieter mit Absicht Probleme bereiten, um die Bestandskunden zu behalten. Oft gibt es beim gleichen Anbieter ganz tolle Angebote für Neukunden – der Altkunde profitiert davon nicht. Also sollte man wechseln! Was die wenigsten Wechsler wissen: nicht jede Schikane bleibt straffrei. Gelegentlich werden von der BNetzA (Bundesnetzagentur) auch Bußgelder gegen Unternehmen verhängt, die gegen die gesetzlichen Regelungen verstoßen. Weiterlesen

Wir lichten den Tarifdschungel

Die Deregulierung des Telekommunikationsmarkts hatte gleich mehrere positive Effekte. Einerseits hat sich das Angebot verbessert, andererseits sind die Preise gesunken. Allerdings bieten die Anbieter nicht mehr nur einen Tarif an, sondern gleich mehrere und das auch noch im Paket mit anderen Leistungen, so dass hier ein regelrechter „Tarifdschungel“ entstanden ist. Das hat sich auch mit der Verbreitung des Internets und der schnellen Internetzugänge nicht geändert, im Gegenteil: der Tarifdschungel ist noch grösser geworden, der Kunde wird heiss umkämpft.

Mit unserem Tarifrechner können sie einfach und schnell vergleichen, welcher der Anbieter das für Sie beste Angebot hat. Denn die Bedürfnisse sind genauso unterschiedlich, wie Tarife und Angebote. Auch die „Neukunden-Geschenke“ sind genau zu untersuchen, manchmal braucht es einen zweiten Blick, um das wirklich bessere Angebot zu erkennen. Aber mit unserem Vergleichsrechner finden Sie einfach und schnell Ihren neuen Anbieter und vielleicht sogar eine schnellere und billigere Internetanbindung! Einfach Telefonvorwahl in unseren kostenlosen Vergleichsrechner eingeben und schon sehen Sie, welcher Anbieter das für Sie beste Angebot hat.

Bei DSL-Wechsel bitte beachten

1. Eine Flatrate ist heute Standard, d.h. für den Preis ist unerheblich, wie oft und zu welchen Zeiten  Sie Ihren DSL-Anschluss nutzen.

2. Überprüfen Sie, ob Ihr Wahl-Anbieter auch an Ihrem Wohnort und Anschluss die gewünschte DSL-Anbindung vornehmen kann. 

3. Beachten Sie unbedingt die Vertragslaufzeit bei Ihrem derzeitigen Anbieter sowie die im Vertrag festgelegten Kündigungsfristen und kündigen Sie nicht vorschnell den Anschluss, aber kündigen Sie rechtzeitig zum neuen Antrag, damit der neue Anbieter den Anschluss übernehmen und frei schalten kann.

4. Manche Anbieter übernehmen die Kündigung für Sie, wenn dies nicht der Fall ist, sollten Sie zum Nachweis am besten per Einschreiben kündigen.

5. Die notwendigen Geräte für den DSL-Anschluss – einen Splitter und das DSL Modem – bekommen Sie meist kostenlos von Ihrem neuen DSL Provider. Der Splitter ist notwendig, um die DSL- und Internetsignale zu trennen, das Modem versorgt Ihren Computer mit DSL, das Telefon wird direkt an den Splitter angeschlossen. Wenn Sie mehrere PCs mit DSL versorgen wollen, brauchen Sie dafür zusätzliche Geräte, wie z.B. einen Router.

6. Wenn Sie eine Domain und vielleicht Ihre E-Mail-Adresse bei Ihrem bisherigen DSL-Anbieter gehostet haben, denken Sie daran, rechtzeitig Ihre Domain zu einem neuen Provider umzuziehen, damit Ihre E-Mail und Ihre Website möglichst unterbrechungsfrei funktionieren.