Worauf sollten Sie achten

Worauf sollten Sie achten, bevor Sie eine Versicherung abschließen?

Die vielleicht wichtigste Frage vor Abschluss einer Versicherung lautet: „Brauche ich diese Versicherung überhaupt?“ Das klingt sehr viel trivialer, als es tatsächlich ist. Denn viele Versicherungen sind für den gewünschten Zweck ungeeignet oder mit zusätzlichen Leistungen überfrachtet, so dass von den eingezahlten Beiträgen nur ein geringer Teil für die erwarteten Leistungen zur Verfügung steht. Manchmal werden in den Vertragsbedingungen auch Leistungen explizit ausgeschlossen, wegen derer man die Versicherung eigentlich abschließen wollte. Grundsätzlich gilt: Lesen Sie das „Kleingedruckte“ sorgfältig durch, denn hier stehen die wirklich wichtigen Dinge eines Versicherungsvertrages, nämlich Leistungsausschlüsse, Pflichten des Versicherungsnehmers u.v.m.! Verlassen Sie sich keinesfalls auf die beschwichtigenden Beteuerungen Ihres Versicherungsvertreters, er (oder sie) verdient nur bei einem Abschluss!

Versicherungen wechseln spart Geld?

Zugegeben, die URL dieser Seite (wechseln-spart-geld.de) könnte den Anschein erwecken, dass es grundsätzlich Geld spart, jede Versicherung zu wechseln. Um es gleich vorweg zu sagen, das ist so nicht der Fall! Man sollte zunächst einmal gründlich prüfen, ob die Leistung einer bestimmten Versicherung überhaupt gebraucht wird, oder ob vielleicht der Beitrag höher ist, als ein zu erwartender Schaden. So ist z.B. der Beitrag für eine Glasbruchversicherung häufig teurer als der Ersatz einer Glasscheibe. In einigen Fällen spart also nicht der Wechsel der Versicherung Geld, sondern die ersatzlose Kündigung! In anderen Fällen sollte man sehr genau abwägen, ob nicht die angesammelten Vorteile bei der Altversicherung die niedrigeren Beiträge der Neuversicherung aufwiegen, kapitalbildende Lebensversicherungen sind so ein Beispiel, bei dem es sich lohnt, einmal genauer hinzuschauen. Man kann sicher darüber diskutieren, ob eine kapitalbildende Lebensversicherung überhaupt sinnvoll ist, aber wenn man über viele Jahre eine solche Versicherung bespart hat, kann es sinnvoll sein, z.B. wenn die Versicherung kurz vor Ablauf steht, die Versicherung beitragsfrei zu stellen oder in Einzelfällen sogar fertig einzuzahlen, anstatt jetzt noch zu einem anderen Vorsorgeinstrument zu wechseln!

Von diesen Einzelfällen einmal abgesehen gibt es aber eine ganze Reihe von Versicherungen, deren Wechsel zu einem günstigeren Anbieter oder zu einem Anbieter mit besseren Leistungen durchaus lohnt! Von diesen Versicherungen ist auf dieser Website die Rede, die Angebote, die wir Ihnen hier vorstellen, sind auf jeden Fall den Vergleich mit Ihrem bisherigen Anbieter wert. Aber stöbern und vergleichen Sie selbst! Diese Seite befindet sich noch im Aufbau, das Angebot wird ständig erweitert, also kommen Sie ruhig öfter mal vorbei.

Wo finden Sie kapitalbildende Lebensversicherungen?

Kapitabildende Lebensversicherung – warum der Name zumindest irreführend ist

Der Bund der Versicherten (BdV) hat schon 1982 in einer Broschüre die Behauptung aufgestellt, Lebensversicherungen zur Altersvorsorge seien „legaler Betrug“! Weiter heißt es in dieser Broschüre: „Mit den Geldern, die Lebensversicherte langfristig hingeben, verschaffen sich die Unternehmen aber inflationssichere Kapitalanlagen mit hohen Wertsteigerungen, an denen die Versicherten nur selten beteiligt werden.  Und der Staat verschafft sich hier billige langfristige Kredite, so dass man Beiträge für Kapital-Lebensversicherungen in vielen Fällen auch als ,Steuer für Dumme‘ bezeichnen kann, die man hier mit angeblichen Steuervorteilen (die kaum zum Tragen kommen) zur langfristigen Geldhingabe verführt. Millionen Bundesbürger haben durch den Abschluß falscher Kapital-Lebensversicherungen Zigmilliarden Mark verloren – vor allem beim vorzeitigen Aussteigen aus diesen Verträgen und die dann meist sehr geringe Beitragsrückzahlung. Gewinner sind Staat und Lebensversicherungsunternehmen, die hier Hand in Hand arbeiten.“

Selbstverständlich hat die Versicherungswirtschaft, konkret der Verband der Lebensversicherungsunternehmen, dagegen geklagt. Diese Klage wurde im Juni 1983 vom Landgericht Hamburg abgewiesen! Die gegen dieses Urteil eingelegte Berufung wurde schnell wieder zurückgezogen, wohl weil die Versicherungswirtschaft erkannt hatte, dass sie aussichtslos gewesen wäre!

Einmal ganz davon abgesehen, dass mit diesem Urteil gerichtlich festgestellt wurde, dass kapitalbildende Lebensversicherungen zur Altersvorsorge legaler Betrug sind, möchte ich Sie in diesem Zitat aus der Broschüre des BdV noch auf einen Satz aufmerksam machen, der im Gesamttext fast untergeht:

„Und der Staat verschafft sich hier billige langfristige Kredite, so dass man Beiträge für Kapital-Lebensversicherungen in vielen Fällen auch als ,Steuer für Dumme‘ bezeichnen kann, die man hier mit angeblichen Steuervorteilen (die kaum zum Tragen kommen) zur langfristigen Geldhingabe verführt.“

Was drückt der BdV mit diesem Satz aus?

Im Wesentlichen drückt der BdV damit aus, dass vom Staat keine Hilfe gegen die Machenschaften der Lebensversicherer zu erwarten ist, da der Staat auf die billigen langfristigen Kredite der Versicherungswirtschaft angewiesen ist. Dadurch, dass die Versicherungen per Gesetz gezwungen sind einen großen Teil des Kapitalstocks in festverzinsliche Wertpapiere (=Staatsanleihen) zu stecken, stellen sie quasi einen Selbstbedienungsladen für den immer größeren Kredithunger des Staates dar. Und im Gegenzug tut der Staat natürlich alles, damit das für beide Seiten äußerst lukrative Geschäft nicht beeinträchtigt wird. Die aktuelle Situation in „Euro-Land“ macht es für den Staat geradezu überlebenswichtig, dass die Versicherungen immer mehr Staatsanleihen zeichnen, denn sonst würde der Staat wohl keine Möglichkeit haben, seinen immensen Bedarf an frischem Geld zu decken. Da trifft es sich natürlich gut, dass die meisten Deutschen ihr Geld für die Altersvorsorge den großen Versicherungskonzernen anvertrauen, denn da ist es schließlich sicher!

Apropos sicher, wissen Sie, was ein Stresstest ist?

Mit Stresstest wird in diesem Zusammenhang ein Szenario bezeichnet, bei dem untersucht wird, wie die Lebensversicherer auf einen 35%igen Kursverlust der Aktien reagieren würden. Diesem Stresstest hat die Bundesaufsicht für Finanzdienstleistungen (BaFin) die Lebensversicherer unterworfen, nachdem mit der Mannheimer Lebensversicherung die erste Lebensversicherung seit Kriegsende in Insolvenz gegangen war. Das Ergebnis der BaFin zeigt, dass 20 Versicherungsgesellschaften in Deutschland diesen Stresstest nicht bestanden haben, das heißt, sie würden einen 35%igen Kursverlust der Aktien in ihren Depots nicht überstehen! Und wie sicher dann das Geld ihrer Kunden noch ist, sei mal dahingestellt!

Dieses Phänomen wurde in einem Bericht des Magazins „Monitor“ am 10.07.2003 sehr gut dargestellt, dort wurden auch einige der 20 Unternehmen, die den Stresstest nicht bestanden hatten, aufgezählt. Ich werde diese Aufzählung hier jedoch nicht wiederholen, denn das würde suggerieren, dass die anderen Unternehmen den Stresstest heute noch bestehen würden, und dafür kann man natürlich nicht garantieren.

Dieses Beispiel zeigt jedenfalls eindeutig, die Versicherer sind das Vertrauen, das die Deutschen in sie setzen, nicht wert! Und deshalb finden Sie auf dieser Seite auch keine Angebote für „kapitalbildende“ Lebensversicherungen.

Gasmarkt dereguliert

Auch der Gasmarkt hat inzwischen eine Deregulierung erfahren. So können Sie durch den Wechsel des Gasanbieters bares Geld sparen. Vergleichen Sie mit unserem Vergleichsrechner die verschiedenen Gasanbieter in Ihrer Region und wechseln Sie diesen sofort online.
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Gaspreise steigen bis zu 15%

Die Tageszeitungen melden derzeit, dass die Gaspreise für viele Verbraucher in den kommenden Monaten um bis zu 15 % steigen werden. Eine solch massive Erhöhung hat es schon länger nicht gegeben, obwohl die grossen Energieversorger in den letzten Jahren laufend die Preise erhöht haben. Durch die geringere Nachfrage wegen der Wirtschaftskrise einerseits und neu erschlossenen Gasfeldern andererseits gibt es auf dem Gasmarkt ein zusätzliches Angebot und das führt zu besseren Preisen. Wenn Ihnen also eine Erhöhung angekündigt wird, haben Sie das Recht, den Gasversorger zu wechseln. Und auch wenn Sie keinen langfristigen Vertrag haben, können Sie auch zu einem billigeren Anbieter wechseln. Einfach unseren kostenlosen Gasvergleichsrechner aufrufen, Ihre Werte eingeben und vergleichen – wechseln – sparen!

Neue Stromsparmöglichkeiten in der ferneren Zukunft

Noch ist das Zukunftsmusik, aber im Markt für Energieübertragungstechnik werden in den nächsten Jahrzehnten grosse Veränderungen stattfinden. Einem Siemens-Manager nach wäre für die o.g. Wahl des billigsten Anbieters nur ein Kommunikationsgerät und ein extra Zähler notwendig, die an den Stromanschluss mit angeschlossen werden. Für den Moment können Sie nur allgemein zum günstigsten Anbieter wechseln, ganz bequem online mit unserem Stromtarifrechner!

 

Neues Stromzählerzeitalter

Im Moment erscheint das noch nicht sinnvoll, aber zum Ende des Jahres wollen die Stromkonzerne variable Stromtarife anbieten. Von da an ist es schon interessant, wenn man zu bestimmten Zeiten, wenn viel Strom benötigt wird (Waschmaschine, Trockner, Kochen), dann einen billigen Strom nutzen kann. Aber bis dahin rechnet es sich in den meisten Fällen, den Stromanbieter zu wechseln und dann möglicherweise von noch günstigerem Strom zu profitieren – also zweimal sparen. Denn wechseln spart Geld! Vergleichen Sie mit unserem kostenlosen Tarifrechner Ihren Stromverbrauch und den Preis und wechseln Sie noch heute!

 

 

Warum „Smart Grids“ den Kunden teuer zu stehen kommen

Intelligente Stromnetze (Smart Grids) sind eine feine Sache – für die Versorger! Denn das Geld, das die Versorger in die intelligente Netztechnik stecken, holen sie sich natürlich beim Verbraucher über höhere Preise wieder, das ist ja auch verständlich, schließlich haben die Energieversorger nichts zu verschenken. Was können Sie tun, damit nicht Sie die Zeche zahlen müssen? Nun, als erstes sollten Sie zum günstigsten Anbieter wechseln, das geht besonders gut mit unserem Stromvergleichsrechner! Welche weiteren Möglichkeiten haben Sie in der Zukunft, ist das wieder nur eine weitere Abzocke durch die Stromkonzerne?

Opfer der Lehman-Pleite

Haben Sie gewusst, dass die grossen Stromkonzerne auch zu den Opfern der Lehman-Bankpleite in den USA gehören? So haben Eon 60 Millionen Dollar und RWE 16 Millionen Dollar Verlust beim Insolvenzverwalter angemeldet! Wollen Sie weiter für die Fehlspekulationen der Energieriesen teuer bezahlen?

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